Ich bin Sarah und komme aus der Nähe von Magdeburg. Nach der 10. Klasse habe ich für 10 Monate in den USA gelebt, was meine Liebe zum Reisen und meinen Drang nach Freiheit entfacht hat. Seitdem sehe ich mich als absoluten Freigeist, der das Leben in vollen Zügen genießt.
Ich bin feinfühlig, abenteuerlustig und lebensfroh – mit dem Herz am richtigen Fleck. Wenn ich etwas wirklich möchte, überlege ich mir Lösungen und Wege, wie ich dorthin komme. Ansonsten bin ich für unglaublich viele Dinge zu begeistern, vor allem wenn es um Sport geht und ich es noch nicht ausprobiert habe. Mein Ziel ist es, das Leben in all seinen Facetten zu erleben und stets offen für Neues zu bleiben.
Das Gefühl, nur noch zu funktionieren, sich im Kreis zu drehen und alles perfekt machen zu wollen, weil die eigene Unsicherheit so groß ist – all das kenne ich nur zu gut. Mit 19 Jahren, direkt nach dem Abitur, verließ ich meine Heimatstadt, um ein BWL-Studium zu beginnen, ganz nach dem Motto: „Hauptsache, ich mache erstmal irgendwas.“ Doch schnell stellte ich fest, dass dies nicht mein Weg war. Psychisch ging es mir in dieser Zeit sehr schlecht. Ich nahm in kürzester Zeit einige Kilos ab, befand mich in einer toxischen Beziehung und hatte viele Nervenzusammenbrüche. Ich war ziemlich unzufrieden mit meinem Leben.
Also brach ich das Studium ab und zog nach München, rund 500 km von meinem Zuhause entfernt. Ich wollte Veränderung, meine Komfortzone verlassen und ein neues Kapitel aufschlagen. Dieser Schritt hat mein Leben positiv verändert. Während meiner Ausbildung interessierten mich besonders die Fächer Psychologie, Pädagogik und Heilpädagogik. Das führte dazu, dass ich mich immer intensiver mit Persönlichkeitsentwicklung auseinandersetzte und Meditation durch meinen Bruder für mich entdeckte. Anfangs konnte ich jedoch wenig mit Meditation anfangen, da ich dachte, sie diene nur der Entspannung und mir fehlte auch das Hintergrundwissen. Aber auch während meiner Ausbildungszeit setze ich mich oft sehr unter Druck, wollte die besten Noten schreiben und fühlte mich einsam. 2021 bekam ich dann an meinen Hände, Armen und Gesicht Ausschlag. Bis heute denke ich, dass es nicht nur eine allergische Reaktion war, sondern auch viel mit meinem Stress zu tun hatte.
Anfang 2023 wagte ich einen neuen Versuch, da ich merkte, dass ich so nicht weitermachen wollte. Denn erneut brach ich zuhause zusammen, als ich von der Arbeit kam. Mir fiel es schwer, morgens aus dem Bett zu kommen, weil mein ganzer Körper schmerzte.
Ich hatte starke Periodenschmerzen, teilweise blieb meine Periode sogar ganz aus, sodass im April rauskam das ich Endometriose habe. Mein Hautbild veränderte sich stark. Es war an der Zeit, Verantwortung für mein Leben zu übernehmen. Zum ersten Mal nahm ich mir wirklich die Zeit, meiner Innenwelt zu begegnen. Als ich selbst erfuhr, wie sehr eine regelmäßige Meditationspraxis das eigene Leben verändern kann, entschied ich mich, eine Ausbildung zur Meditationslehrerin zu machen, um anderen Menschen dabei zu helfen, ihr eigenes Potenzial (wieder) zu entdecken.
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